Wir fahren vom 13. - 20.10.2012!
Wohin? Das wird bald verraten!
_______________________________
KaJu "on Tour" 2011

Vom 22. - 29.10.2011 ging es in diesem Jahr in die Jugendherberge nach Winterberg im Sauerland.
__________________________________
KaJu - on Tour 2010 ... wir sind wieder da!!!
Vom 15. - 23.10.2010 waren wir in Tholey im Saarland.
Freitag, 15.10.2010
(einzubauende Wörter: Streifenhörnchen, Sommerschlussverkauf, Warteschlange, Kaffeeklatsch, Plastiktüte und Taxi)
Heute
Morgen sind wir um 08:30 Uhr los gefahren nach Tholey. Im Bus haben wir alle
zusammen einen Kaffee-klatsch gehalten. Nachdem
wir unsere Koffer ausgeräumt haben, haben wir unser Mittagessen in Plastiktüten
gegessen. Um
die Stadt besser kennen zu lernen, haben wir nach unserer Mittagspause eine
Stadtrallye gemacht, dort haben wir den Sommerschlussverkauf bei Kik
erforscht. Um
wieder zurück zur Jugendherberge zu gelangen mussten wir ein Streifenhörnchen
überqueren. Außerdem mussten wir über viele Taxen den Berg hochlaufen. An
der Rezeption der Jugendherberge standen wir an einer langen Warteschlange
von quälenden Kindern. Am
Abend haben wir viele Spiele gespielt, die Patrick und Tobi vorbereitet haben.
Um 22:30 Uhr sind alle müde ins Bett gefallen.
geschrieben von Lea, Renee, Franzi & Sabrina
Samstag,
16.10.2010
(einzubauende Wörter: Eieruhr, Sparschwein, Karibik, Knutschkugel, Sauerkraut, Briefträger)
Heute haben wir eine Wanderung zur Johann- Adamsmühle und zum Gut Immhof gemacht. In der Mühle sind wir in den Genuss einer Führung gekommen die uns das damalige Mühlenleben gezeigt hat. Dort haben wir gelernt das es damals noch keine Eieruhren und keine Sparschweine gab, da es kein Geld gab, zumindest nicht bei den Müllern. Danach haben wir den 700 Meter langen Weg zur Karibik gestartet. Auf gut Deutsch gesagt Gut Immhof. Dort wurden wir von einer ökoorientierten Knutschkugel in Empfang genommen. Zuvor hatten wir ihre Zweisamkeit mit ihrem öko Lidl Sauerkrautsalat gestört. Nachdem wir ein Lagerfeuer gemacht haben und unsere Sinne geschult haben, in dem wir Fledermäuse und Rehe imitiert haben, sind wir auch schon gegangen. Die Rücktour von der Karibik ins beschauliche Tholey meisterten wir in grandiosen 60 Minuten. Auf dem Rückweg trafen wir einen Briefträger, das war das Highlight des Tages.
geschrieben von Alexander, Fabi, Niclas, Maxi und Patrick
Sonntag, 17.10.2010
(einzubauende Wörter: Lebkuchenherz, Mc' Donalds, Hawaii, Purzelbaum, Winterschlaf und Nussknacker)
Wir wurden von Indianermusik geweckt. Daraus schlossen wir, dass der Tag unter dem Motto „Indianer“ stehen würde. Und tatsächlich, die Leiter hüpften beim Frühstück mit Kopfschmuck und Kriegsbemalung herum. Nach dem Frühstück fingen die Workshops an. Man konnte Traumfänger, Trommeln und Regenmacher basteln. Nach einem äußerst nahhaften Mittagessen, dass bei niemanden den Wunsch erweckte nach Mc ' Donalds zu fahren, verkrochen sich alle auf ihre Zimmer, um ein Päuschen zu machen. Danach zogen sich alle dick an und machten sich auf nach draußen. Das Spiel „Capture the flag“ bereitete allen sehr viel Freude, trotz des schlechten Wetters, das nicht unbedingt an Hawaii erinnerte. Die Sieger des Spieles schlugen zwar nicht gerade Purzelbäume und doch konnte man das ein oder andere Strahlen auf den abgekämpften Gesichtern sehen. Als sich alle aufgewärmt hatten, wurden wir in Gruppen eingeteilt. Diese mussten sich für den Abend Indianerschmuck basteln und einen Kriegstanz ausdenken. Dann ging es los. Auch wenn manche Tänze eher den Bewegungen eines Nussknackers ähnelten, hatten alle sehr viel Spaß in ihren bunten Verkleidungen. In den darauf folgenden Spielen wurden Tomahawks geworfen, Klapperschlangen gefangen und Reiterkämpfe ausgefochten. Im Gegensatz zum vorherigen Abend bekamen die Gewinner keine Lebkuchenherzen, sondern Maoam und „Goldbarren“ (Hanuta). Beim Time-Out kamen alle zur Ruhe und fielen anschließend in einen erschöpften Winterschlaf.
geschrieben von Ellen, Lara, Sandra, Kimberly & Cynthia
Montag,
18.10.2010
(einzubauende Wörter: Fiesemuckel, Kabelsalat,
Froschkönig, Kaufhaus, Gesichtsmilch und Grünschnabel)
Der heutige Montag war ein üblicher KAJU on Tour Schwimmtag. Wir wurden aufgeteilt in zwei Gruppen, die abwechselnd Workshops gemacht haben und schwimmen gegangen sind. Auf dem Weg zum Schwimmbad, der nicht so lang war, war leider kein Kaufhaus, deshalb konnten wir keine Gesichtsmilch kaufen. Das hat uns aber nicht gestört, denn wir sind keine Fiesmuckeln. Im Schwimmbad begegneten wir keinen süßen Meerjungfrauen, sondern nur einen grünschnäbligen alten Froschkönig, der seine besten Tage schon gelebt hat. Alles in allem war das Schwimmbad cool. Bei den Workshops konnten wir unserer Fertigkeiten gut unter Beweis stellen. Die Musik untermalte unsere Arbeit gut (zum Glück gab es keinen Kabelsalat). Der Abend ist mit einem netten Spiel und einem emotionalen Time-Out zuende gegangen.
geschrieben von Tom, Sebastian, Florian, Christian & Tobi M.
Dienstag, 19.10.2010
(einzubauende Wörter: Muffin Man, Ententanz, Lesezeichen, Niespulver, Fischfrikadelle und Flutlicht)
Der Dienstag, ein Tag mit vielen Geheimnissen. Schon im voraus wussten nur 3 der 12 Leiter was genau an diesem Tag passieren würde. Dann endlich wurde das Thema bekannt gegeben „Ein Jahr in einem Tag!“ Es fing an mit Karneval, der 5. Jahreszeit im Rheinland. Nun war auch klar, wofür das gestreifte Shirt dienen sollte, als Verkleidung. Als Polonaise zogen wir mit Karnevalsliedern durch das Haus bevor wir dann mit Teamgeist bei vielen Spielen unser Können unter Beweis stellen sollten. Ein paar Tänze zwischendurch lockerten die Stimmung auf. Wir wollten soo gerne den Ententanz tanzen, doch es wurde nur das rote Pferd. Auf den Clown folgte der Hase, es ging weiter mit Ostern. Unter den Hasenmasken, die wir trugen juckte es wie mit Niespulver in der Nase. Bei der folgenden Eiersuche im Regen wären wohl einige froh gewesen, wenn an der Stelle ihres Eies ein Lesezeichen gelegen hätte, denn nass war es auf jeden Fall. Beim Mittagessen gab es zur Freude aller Pommes mit Schnitzel. Doch diese schmeckte eher nach einer Fischfrikadelle. Nach ein paar Spielen beim alljährlichen Pfarrfest ging es zum Schürreskarrenrennen (kennen nur eingefleischte Berghausener :-). Sowohl beim Schubkarren- als auch beim Bobycarrennen kämpften wir alle wie ein Muffin-Man. Durch einen plötzlichen Zeitüberschuss fügten die Leiter spontan den Weltkindertag ein und erfreuten die Kinder mit „Knotenmutter“. Nach dem Abendessen wurde allen das Gruseln gelehrt mit dem Film „Monster House“, es war Halloween. Leider ohne Flutlicht ging es danach zu St. Martinsliedern und mit Laternen durch den Erlebnispark. Nun folgte endlich das wohl schönste Fest des Jahres: Weihnachten. Und wie es sich gehört bekam auch jeder ein Geschenk, eine Weihnachtsmütze :-).Es wurde am Tannenbaum gesungen und Gedichte vorgetragen. Nach dem Besinnlichen ging es zur Party über: Silvester! Wir hatten zwar keinen Jahreswechsel, aber den 18. Geburtstag von Leiter Patrick zu feiern. So wurde es für alle noch eine lange Nacht.
geschrieben von Nina, Steffi und Lina
Mittwoch, 20.10.2010
(einzubauende Wörter: Glockenspiel, Lollypop, Pokal, Märchenonkel, Löwenzahn, Bowlingkugel)
Wie immer waren wir pünktlich um 08:30 Uhr beim Frühstück um uns zu stärken. Danach machten wir uns auf zur St. Mauritius Abtei. Dort wartete auch der Märchenonkel, Herr Uhlmann unseren Abteiführer auf uns. Er erklärte uns ziemlich viel über die Kirche, Umgebung und die Benediktiner Mönche. Während dessen läutete auch das Glockenspiel und ein fahrender Gast leistete und für kurze Zeit Gesellschaft. Nach der Besichtigung hatten wir dann Zeit zum Einkaufen für Kekse, Lollypops, Schokolade und alles was Aldi, Lidl und Edeka hergab. Eine Stunde später machten wir uns auf zurück zur Jugendherberge. Zum Glück regnete es nicht, sodass wir das Löwenzahnfeld am Rande des Weges sehen konnten. Auch die Sonne, die so rund war wie eine Bowlingkugel, ließ sich ab und zu blicken. Nach der Mittagspause fingen wir an Kleidung, aus Noppenfolie für den Abschlussabend vorzubereiten. Alle ließen sich kreative Ideen einfallen, um den Pokal am Freitag zu gewinnen. Das Abendprogramm war dann das bekannte „Schlag den Leiter“, wo es spannend her ging. Es wurde gerechnet, gewogen, geschält und noch viel mehr. Beim Matheballspiel ging es um „Fallen oder nicht Fallen“. Doch am Ende siegte eine ruhige Hand beim „Jenga“ und die Leiter gewannen den Koffer! Beim Abendgebet schlossen wir den Tag mit unserem „Gute Nachtlied“ ab.
geschrieben von Sophia, Sabrina M., Denise und Carina
Donnerstag, 21.10.2010
(einzubauende Wörter: Geldautomat, Putzekuchen, Taschentuch, Fräuleinwunder, ICQ und Schutzengel)
Unser Donnerstag begann eine Stunde vor dem Frühstück mit einer intensiven Laufeinheit. Dann stärkten wir uns beim Frühstück für einen Ausflug zum Erlebnispark Schaumberg. Dort eingetroffen starteten wir mit ein paar „Energizern“ und hatten danach Freizeit im Park. Doch es entwickelten sich ein paar ungeahnte Zwischenfälle: Als Felix an der Kletterwand beinahe herunterfiel hatte er einen wachsamen Schutzengel, der ihn festhielt. Zum Glück, denn wir hatten kein Taschentuch dabei, mit dem wir ihn hätten verarzten können. Ansonsten spielten wir lustige Gemeinschaftsspiele und hatten Spaß. Nach dem Mittagessen wurde mit den Bastelworkshops weitergemacht. Währenddessen wurde Putzekuchen verputzt und so mancher Laptop lief vom ICQ gechatte heiß. Kurz vor dem Abendessen feierten wir mit Pfr. Daniel Schilling einen Gottesdienst. Das Abendprogramm stand ganz unter dem Thema „Liebe“! Verschiedene Paare traten gegeneinander an. Niclas und sein Fräuleinwunder Carolin schlugen alle und gewannen eine Traumhochzeit. Vor dem Altar musste er noch ein paar Daten klären, sagte aber letztendlich „Ja, Schatz!“. Ob diese Dame wirklich die Richtige ist oder ob sie mit ihm immer nur zum Geldautomaten will, wird man bald sehen.
geschrieben von Elias, Felix, Simon, Tobias und Nico
Freitag, 22.10.2010
(einzubauende Wörter: Heizung, Witzigkeit, Kratäng, Baumkrone, Oma & Opa, Tischbein, Schweißband und „Onnone“)
Heute war der letzte Tag mit Aktionen angebrochen. Das Aufstehen fiel
allen sehr schwer, sodass wir uns wie Omas‘ & Opas‘ zum Frühstück
schleppten. Daniel Schilling quälte einige unserer Gruppe schon beim Frühstück mit „Onnone“
und anderen Wortspielen. Vormittags hatten wir die Wahl zwischen einem erneuten Schwimmbadbesuch
und Freizeit in der Jugendherberge. Im Schwimmbad vergnügten wir uns beim
Rutschen und beim Relaxen im Whirlpool, der kräftig durch eine Heizung
erwärmt wurde. Die Zurückgebliebenen klagten nach Aktivitäten im Freien über
die Kälte, die durch den Frost in den Baumkronen sichtbar war. Nachmittags wurde fleißig für den Abschlussabend weitergebastelt, wobei Schweißbänder,
Röcke und Hüte aus Noppenfolie und anderen Materialien angefertigt wurden. Zum Abendessen sprach die zarte Stimme Kirstens‘: „Tischbein deck
dich mit Kratäng!“ Der Abend stand unter dem Motto „Tholey´s next Topmodel“ indem es spaßig,
romantisch und witzig zur Sache ging. Insgesamt war es ein sehr gelungener
Abend aus dem ALLE als Sieger hervor gingen.
Zu der Woche sagen wir nur:
„Witzigkeit kennt keine Grenzen, Witzigkeit kennt kein Pardon!“
geschrieben von: Lena, Carolin, Jasmin und Julia
Samstag, 23.10.2010
Schon früh morgens haben die letzten Stunden unserer diesjährigen
Herbstfreizeit begonnen. Damit alles rechtszeitig gepackt und aufgeräumt war,
gab es heute um 08:15 Uhr Frühstück. Alle stärkten sich noch einmal an dem
leckeren Buffet, das die Woche über aus Müsli, Cornflakes, Brötchen,
Aufschnitt, Käse, Frischkäse, Nutella, Honig und Marmelade, Kaffee, Kakao, Tee
und Milch bestand.
Nach dem Frühstück packten alle ihre letzten Sachen in die Koffer und brachten
ihn vorrübergehend in den Gruppenraum, wo er dort auf den Bus wartete. In der Zwischenzeit wurden die Zimmer und der Gruppenraum aufgeräumt, dass hieß,
Betten abziehen, Stühle und Tische wieder richtig stellen und Dreck wegkehren.
Jeder packte kräftig mit an, sodass wir schnell fertig waren.
Auch das Auto musste beladen werden. Alle, die bereits fertig mit ihren Zimmern waren packten auch hier wieder kräftig an und brachten sämtliche Kisten & Kartons zum Auto, damit Kirsten „Tetris für Erwachsene“ spielen konnte.
Lange Zeit hatten wir nicht, denn der Bus war früher als geplant eingetroffen. Der Busfahrer wartete nicht lange und verstaute gleich die Koffer in den Bus. All die Kisten, die nicht mehr ins Auto passten, mussten ebenfalls mit.
Die Leiter verteilten schnell noch Müsliriegel und Trinkpäckchen für unterwegs, bevor noch ein letztes Gruppenfoto im Innenhof der Jugendherberge gemacht wurde, Kreisjugendseelsorger Daniel Schilling sich bei allen verabschiedete und alle noch einmal die Toilette besuchten.
Im Bus angekommen begrüßte uns der Busfahrer, der uns darauf hinwies sich anzuschnallen. Essen und Trinken konnten wir.
Wir machten uns auf einen langen Weg zurück nach Langenfeld, der mit Nebel begann, für eine Toilettenpause unterbrochen und wo Stau umfahren wurde. Doch nicht alle haben alles mitbekommen. Vielen Teilnehmern und Leitern sah man die Müdigkeit an, sodass sie die Zeit des Rückweges nutzten um zu schlafen.
In Langenfeld angekommen warteten schon die Familien, die alle herzlich in Empfang genommen haben. Jeder Koffer fand auch am Ende seinen Besitzer zurück. Alle verabschiedeten sich voneinander und freuten sich auf ein Wiedersehen beim Nachtreffen. So ging eine sehr schöne Zeit in Tholey vorbei.
Danke an alle Teilnehmer und Leiter für dieses wunderschöne Tagebuch. Ihr habt die „Quatsch“-Wörter gut eingebaut und es ist lesbar, wieviel Spaß und Freude ihr an dieser Fahrt hattet. Ich freu mich auf nächstes Jahr ;-)
Eure Melanie
Am 10.10. hieß es für 37 Kinder und Betreuer "Auf zur zweiten Runde!" ... in diesem Jahr ging es in die Römerstadt Trier. Leider meinte es das Wetter am Anfang nicht sooo besonders gut mit uns und es musste einiges improvisiert werden, aber auch das war eigentlich kein Problem.
Nachdem alle Zimmer bezogen und wir das erste Mal Spaghetti mit Hackfleischsoße gegessen hatten, starteten wir mit einem Kinonachmittag. Am Abend gab es einen bunten Spieleabend mit Carina und Lina. Es war wirklich lustig.
Der erste Tag begann schon sehr früh ... die Jugendherberge hatte uns für das Frühstück um 7.30 Uhr (!) verdonnert. *gähn* Danach bekamen wir bei einer Stadtführung Trier ein bißchen genauer erklärt. Vor dem großen Regen waren wir zum Glück wieder in der Jugendherberge. Statt die geplanten Römischen Spiele mit Tobi und Franzi, standen wegen des schlechten Wetters erstmal Workshops auf dem Programm. Am Nachmittag besuchte uns Pastor Schäfer und wir feierten eine sehr schöne Messe. Nach dem Abendessen wurde zur Bagdadvorortmuftikamelrallye geladen. :-)
Die Jugendherberge hatte Mitleid mit uns und so durften wir ab Montag eine Stunde länger schlafen. Heute erwarteten wir schon unseren zweiten Gast. Die ersten Gruppen machten sich schon auf den Weg zur Stadtrallye, als Ralf Steiner bei uns eintraf. Nach einer kurzen Pause, startete er selbstverständlich auch mit einer Gruppe zur Stadtrallye, die alle einmal quer durch Trier führte. Alle Gruppen wurden mit selbstgebackenem Kuchen an der Porta Nigra erwartet. Nach einiger Zeit zur freien Verfügung in der Stadt, ging es zurück zur Jugendherberge. Es gab das zweite Mal "Pasta Bolognese". Am Abend machten wir einen Abstecher nach Hawaii ... die Beachparty stand auf dem Programm.
Das Wetter besserte sich .... am Dienstag war Schwimmbad- und Workshoptag. In zwei Gruppen gingen wir vormittags bzw. nachmittags ins Schwimmbad ... parallel wurde gemalt, genäht, gestanzt, gedruckt etc.
Mit einem Kinoabend beendeten wir den Tag.
Am Mittwoch machten wir uns, nachdem wir richtig ausschlafen konnten (Frühstück um 9.00 Uhr), wieder zu Fuß auf den Weg in die Stadt und stiegen hoch hinauf auf die Porta Nigra ... versunken in den "Tiefen" der Kaiserthermen und wanderten bis zum Amphitheater. Es war kalt!!! Trotzdem nutzen wir das schöne Wetter und holten die Römischen Spiele nach, die Tobi und Franzi vorbereitet hatten. :-) Wir freuten uns auf das Abendessen und was gab es??? NUDELN, aber diesmal mit Gulasch. Müde und kaputt ließen wir den Tag mit einem Spieleabend ausklingen.
Die Zeit verging einfach viel zu schnell ... schon war Donnerstag. Niclas hatte Geburtstag!!! :-) Heute gab es nochmal um 7.30 Uhr Frückstück, denn es stand der Tagesausflug nach Saarburg auf dem Programm. Mit dem Zug ging es von Trier nach Saarburg. Dort besichtigten wir zuerst die Glockengießerei. Auf dem Weg zur Sommelrodelbahn trafen wir unseren dritten Gast für diese Woche ... Daniel Schilling, unseren Kreisjugendseelsorger. Wir freuten uns sehr über seinen Besuch. Mit dem Sessellift fuhren wir auf einen Berg um dort die Sommerrodelbahn unsicher zu machen. Nach einer kurzen Zeit im kleinen, wunderschönen Städtchen Saarburg, fuhren wir mit dem Zug zurück nach Trier. Es war unglaublich kalt! Für das Abendprogramm hatten heute Patrick und Nico gesorgt ... Schlag den Leiter! Ein wirklich toller Abend! Die Leiter gewannen, teilten ihren Gewinn aber gerecht mit den Teilnehmern.
Unseren letzten Tag ließen wir nochmal ruhig angehen. Nach dem Frühstück gab es ein offenes Angebot von diversen Spielen und unsere Slakeline kam zum ersten Mal zum Einsatz. Leider hielt das trockene Wetter nicht lange und es gab ein Spontanprogramm im Gruppenraum. Am Nachmittag wurde der Abschlussabend, der unter dem Motto "Das Supertalent" stand, vorbereitet. Daniel tobte sich am Klavier aus und nachdem wir die Lieder für die Messe geprobt und ausgesucht hatten, sangen zwei eifrige Sänger fast 1 1/2 Stunden Biene Maja ... seeeehr schön. :-) Vor dem Abendessen ... hatte ich erwähnt, dass es mittags Nudeln mit Hackfleischsoße gab??? .... feierten wir mit Daniel eine sehr schöne Messe. Am Abend zeigten alle Teilnehmer und auch einige Leiter ihr Talent ... wirklich toll!
Am Samstag wurde alles wieder eingepackt und es ging wieder nach Hause. Viel zu schnell verging die Zeit in Trier! Wir freuen uns schon auf´s nächste Jahr. :-)
_______________________________________________________
Wir sind wieder da!!!

Besuch im Schieferbergwerk ... es war kalt und nass!
Müde und kaputt, aber sehr zufrieden.
Ihr ward toll!
Samstag 27.09.2008
Um 8.45 Uhr trafen wir uns alle zur Abfahrt in Berghausen. Nachdem wir den Reisesegen von Pastor Schäfer empfangen hatten, saßen alle gut gelaunt im Bus und winkten ihren Eltern zum Abschied. Dann ging es los nach Willingen. Der Busfahrer hielt die wachen Fahrgäste gut bei Laune. Auf der nicht ganz so spannenden Busfahrt machten wir 1 Pause, in der jeder mal frische Luft schnappen konnte. Viele suchten bei der Gelegenheit auch die Toilette auf.
Dann hielt der Bus endlich auf einem Parkplatz unterhalb der Jugendherberge. Wir mussten das Gepäck noch einen Hügel hoch tragen und gingen anschließend zum Mittagessen. Es gab vorzügliches Gulasch und Spätzle. Nach dem Essen gingen alle fröhlich auf ihre Zimmer. Wir trafen uns um halb 3 und bildeten 5 Gruppen in denen wir dann eine Rallye durch Schwalefeld machten. Alle Gruppen hatten sehr viel Spaß und waren pünktlich um ¼ vor 6 wieder an der Jugendherberge. Direkt danach sollten alle in den Speisesaal um zu Abend zu essen. Nach dem Essen hatten alle noch etwas Zeit für sich selbst, bevor wir dann den Tag mit einen Gruppenabend beendeten. Es begann mit Spielen. Mal musste die ganze Gruppe um Punkte kämpfen, mal nur ein Einzelner.
Nach den Spielen bildeten wir ein Stuhlkreis. Mit einem „Time-out“ wurde der Abend dann beendet. Jeder sollte Dinge über sich und den Tag erzählen. Danach gingen auf ihre Zimmer und fanden früher oder später den Schlaf.
von Marvin, Moritz, Alexander, Joel und Nico
Sonntag 28.09.2008
Heute war ein harter Tag. Es war alles dabei, fette Battles auf dem Playground und große Emotionen als unsere Lina endlich 17 wurde.
Doch im Vordergrund stand der olympische Gedanke, wo sich in vielen Disziplinen die verschiedenen Länder messen mussten.
Es ging vom beliebten olympischen Einlauf über Fußball und Ringen bis zum Performen vor einer ausgesuchten Jury. Am Ende hatte Papua – Neuguinea die Seychellen um eine Nasenlänge in die Tasche gesteckt und konnte so den Sieg mit nach Hause nehmen.
Doch wir hatten alle viel Spaß und sind am Ende des Tages unserer Strapazen unterlegen ins Bett gefallen.
von Fabi, Maxi, Pascal, Niclas und Tobi
Montag 29.09.2008
Heute wurden wir (wie immer) früh geweckt. Danach gingen wir zum Frühstück, dass heute zum Glück 15 Minuten später war. Da Tobi Geburtstag hatte, sangen alle „Happy Birthday“. Dann gab es leckeres Frühstück. Um 9.00 Uhr machten wir uns auf zur Kletterhalle. Der Weg war ziemlich lang und anstrengend. Als wir an der Kletterhalle ankamen, waren wir ziemlich kaputt, doch wir konnten zum Glück noch klettern. Alle schafften es die leichten Wände zu klettern, aber manche wagten sich auch an die schweren Wände ran.
Auf dem Weg in der Stadt gingen wir zu Lidl und Rewe. In der Stadt hatten wir Zeit 2 Stunden Zeit um Andenken, Essen etc. zu kaufen.
Dann lag wieder der anstrengende Fußmarsch vor uns.
Als wir wieder zurückkamen, hatten wir bis 18.00 Uhr Zeit um zu duschen und uns fertig zu machen. Dann gab es Abendessen. Nach dem Abendessen hatten wir Zeit uns auszuruhen. Um 20.00 Uhr hatten wir den Gameshowabend. Wir spielten im W.TV. Es gab die Spiele: Ruck Zuck, Hast du Töne? , Familienduell und geh aufs Ganze. Am nächsten Tag wollten wir weiterspielen, weil wir abends nicht ganz fertig geworden sind.
Zum Schluss machen wir ein „Time-out“ wo jeder aufschreiben sollte, was er beim Klettern gefühlt hat. Der Tag war so anstrengend, dass wir todmüde ins Bett gefallen sind. Dann schliefen wir ein und träumten schon vom nächsten Tag.
von Ellen, Esther, Lara, Sophia, Julia und Sandra
Dienstag 30.09.2008
Heute morgen wurden wir liebevoll von Melanie und Michi geweckt. Um 8. 00 Uhr gingen wir dann rüber zum Frühstück. Danach trafen wir uns in voller Regenmontur vor Haus 3. Es war nicht gerade das schönste Wetter, aber wir zogen trotzdem los, um das Schieferbergwerk zu besichtigen. Nach einer Stunde Fußweg waren wir dann am Ziel. Der Führer begrüßte uns freundlich und gab uns Helm die in super tollen Farben auf unsern Köpfen Platz nehmen durften. Die Führung begann. Der Mann führte uns durch das Schieferbergwerk, wo es viele Sachen zu sehen gab, wo wir alle Staunen mussten.
Als die Führung zu Ende war, wollten wir eigentlich zur Sommerrodelbahn gehen, aber da das Wetter nicht mitspielte, beschlossen wir zurück zur Jugendherberge zu gehen und es am Freitag noch mal zu versuchen.
Zu Hause angekommen gab es Kuchen und anschließend führten wir die Quiz- Show von W.TV von Montag fort. Nach 2 Spielen war die Show zu Ende und Team 1 gewann.
Inzwischen war Pastor Schäfer mit Laura eingetroffen und wir hielten eine Messe. Die Messe war sehr schön. Cynthia, Sabrina, Tobi und Nico führten und uns ein Stück über „Mobbing“ vor. (das war das Thema der Messe).
Anschließend folgte ein ungewollter Soloauftritt von Marvin, der obwohl es nicht im Buch stand in hohes „halleluja“ von sich gab. Darüber amüsierten wir uns prächtig und selbst der Solosänger musste lachen.
Nach der Messe hatten wir eine kurze Erholungspause, danach folgte das Abendessen.
Statt Abendessen bekamen wir unser Mittagessen, was wir ja nicht essen konnten, da wir unterwegs waren. Es gab: Hähnchen mit Soße und Reis! Sehr lecker !!!
Um 20.00 Uhr trafen wir uns alle aufgestylt zur Disco, wo getanzt, gelacht und Sing Star gespielt wurde.
Um 22.00 Uhr nach dem „Time-out“ flüchteten wir dann alle in unsere Betten. Es war diesmal ungewöhnlich ruhig und viele waren diesmal sehr schnell eingeschlafen. (Leiter seid nicht so hart, wir sind auch nur Menschen).
Morgen geht es dann mit dem Programm weiter (Schwimmbad und Holzwerkstatt). Wir sind gespannt und freuen uns auf die nächsten Tage.
Tschüss und Schluss: Zimmer 7
von Helena, Stefanie, Nina und Linda
Mittwoch 01.10.2008
Heute gab es 2 verschiedene Programme, einmal Holzwerkstatt und Schwimmen. Die kleineren sind vormittags schwimmen gegangen und nachmittags in die Holzwerkstatt und bei den Großen war es andersrum.
In der Holzwerkstatt haben wir Schwedenstühle gebaut.
Am Abend (20.00 Uhr) haben wir noch einen Film geguckt. Der hieß „Jump in.“ Dafür brachten wir auch unsere Schwedenstühle.
Nach dem Film haben wir eine Traumreise ins Elfenland gemacht.
von Anna, Friederike, Nicole und Daniela
Donnerstag 02.10.2008
Nach der unruhigen und anstrengenden Nacht wurden wir von Felix um 7.15 Uhr geweckt.
Um 8.00 Uhr gab es Frühstück und um halb 10 starteten die Workshops. Wir hatten die Auswahl zwischen 4 Bastelaktionen:
- Brandmalerei
- Baumstämme gestalten
- Bilderrahmen bekleben und
- Tassen gestalten.
Alle Aktionen machten uns viel Spaß. Um 12 Uhr mussten wir alle pünktlich zum Mittagessen erscheinen, da wir um 13 Uhr zur Mühlenkopfschanze gewandert sind. Nach einem 1 ½ stündigen Marsch erreichten wir erschöpft die größte Ski-Spring-Schanze Europas. Wir wurden von einem großen Standlift bis auf die Spitze der Schanze gefahren. Der Führer, Jens Kramer, zeigte uns die Schneemaschine und die komplette Skiausrüstung von den Schuhen bis hin zum Anzug. Danach kletterten wir weiter bis zum Adlerhorst, wobei viele Höhenangst bekamen (gleiche Höhe wie der Kölner Dom). Nach der Führung stiegen wir die vielen Stufen (638) herab zum Parkplatz, wo sich das Café /Restaurant „Aufwind“ und der Fanshop befinden. Bevor uns der Bus um 17.00 Uhr abholte, aßen wir leckeren Kuchen. Als wir
in derb Jugendherberge angekommen sind, gab es Abendessen.
Um 20.00 Uhr startete der langersehnte Black & White – Abend, für dem wir uns schick, in schwarz und weiß, kleiden sollten. Nachdem uns Karl und Felix, durch eine strenge Kontrolle, eingelassen hatten, begrüßte und Melanie herzlich und gab uns das Spielgeld. Wir spielten bis 21.45 Uhr verschiedene Casinospiele, wie z.B. Poker, Roulette und Blackjack.
Um 21.45 Uhr wurde beim „Time-out“ ein Feuer angezündet, in das wir Zettel mit unseren Problemen, die wir bisher auf der Fahrt hatten, herein warfen.
Um ca. 22.00 Uhr gingen wir zurück ins Bettenhaus, wo wir uns schnellstmöglichst umzogen um frühzeitig im Bett zu liegen, damit wir morgen Sommerrodelbahn fahren dürfen.
von Melanie, Lena, Carolin und Sarah
Freitag 03.10.2008
Der Tag begann wie immer beschissen, denn Karl riss uns die Decke vom Kopf.
Als Endschädigung gab es ein leckeres Frühstück. Danach packten wir einen leckeren Apfel, Brot, Salami und einen sehr umstrittenen Käse am Stiel (der Inhalt unseres Lunchpaketes) für unseren Ausflug zur Sommerrodelbahn. Der Weg dorthin war steinig und schwer. Durch die Erfahrung der letzten Tage bewältigten wir den Weg in grade mal 1 Stunde.
Als wir endlich ankamen warteten wir alle schon hibbellich auf unsere Chips (Eintritt für die Rodelbahn). Nachdem sich jeder einen Partner gesucht hatte, ging es zum Lift. Dank des schönen Wetters konnte jeder die Fahrt genießen.
Folgende Gefahren der Bahn: zu hohe Geschwindigkeit, Auffahrunfälle, seitliches Rausfallen .. Doch ENTWARNUNG: es wurde keiner verletzt.
Es hat meeeeeega viel Spaß gemacht ;o)
Da ein Leiter den Bus zu spät bestellt hatte, brach die Hälfte der Gruppe schon 2 Stunden vorher, zu Fuß, zur Jugendherberge auf. Der andere Teil fuhr noch einige Male mit der Sommerrodelbahn und kam dann mit dem Bus nach.
Die Mittagspause wie auch die Workshops standen unter dem Thema „ Vorbereitung auf den Abschlussabend“. Die am Vortag gebildeten Gruppen überlegten sich schon fieberhaft Wetten dafür, denn was sollte s auch anderes sein: „Wetten dass... ???“
Nach dem Abendessen fanden letzte Vorbereitungen für den Abschlussabend statt. Dieser wurde bunt und fröhlich und jede Wette war kreativ gestaltet worden.
Hier nur einige Beispiele: es wurden Gegenstände anhand der Muskeln erkannt; es ging darum wer am schnellsten 25 Bälle in einen Eimer spucken kann und es mussten Jonglierringe mit dem Kopf gefangen werden. Es wurde jede Wette gut bewältigt, jedoch lagen die Leiter mit ihren Tipps, für den Ausgang der Wetten, öfter mal falsch. Die Wetteinsätze aber waren grandios: spätere Nachruhe, Tischdienst für Leiter...
Der Abend endete mit einer super Stimmung!!!
Beim „Time-out“ durfte dann noch jeder Teilnehmer einen Brief mit seiner Meinung über die Fahrt schreiben.
Mit diesem Tag ging eine sehr schöne Woche, in Willingen/ Schwalefeld, zu Ende.
von Judith, Cynthia, Carina, Lina und Sabrina
Samstag 04.10.2008
Kirsten ging zum letzten Mal durch alle Zimmer um alle Schlafmützen des Hauses 3 aus ihren Betten „zu schmeißen“ . :o)
Nach dem Frühstück wurden die Koffer gepackt, der Müll rausgetragen, die Zimmer und Flure gekehrt und das ganze Bastelmaterial runtergetragen... Als alles fertig war, wartete auch schon der Bus auf uns...
Alle stürmten in den Bus und ich beeilte mich allen die Krankenkassenkarten wieder zu geben... Nach vielen Kurven fanden auch die letzten im ihren Schlaf...
Kurz vor Langenfeld waren alle wieder wach und warteten aufgeregt darauf die daheimgebliebenden wieder in die Arme zu schließen...
Müde wurden noch der Bus ausgeräumt und dann verabschiedeten sich alle mit einem „gute Nacht“
Und so ging eine sehr schöne aber auch anstrengende (für Leiter wie Teilnehmer) zu Ende ;o)))
von Michi
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle die mein Zimmer am letzten Morgen aufgeräumt haben!!! :-)
Eure Kirsten